Kieferorthopädische Behandlung während der Corona-Pandemie – Wie sicher ist das?

Die Corona-Pandemie hat Deutschland seit vielen Monaten fest im Griff. Vieles, was bisher selbstverständlich war, kann nur noch eingeschränkt genutzt werden. Auch die Verunsicherung hinsichtlich des gesundheitlichen Risikos von Besuchen bei Zahnarzt und Kieferorthopäde war und ist groß. Doch nach bisherigen Erkenntnissen führt der Besuch beim Kieferorthopäden und Zahnarzt nicht zu einem erhöhten Risiko einer COVID 19 Infektion.

Zahlen aus aller Welt zusammengetragen

Die Auswertung weltweiter Zahlen hat ergeben, dass eine kieferorthopädische Behandlung bzw. eine zahnmedizinische Untersuchung weder bei den Patienten noch bei den zahnmedizinischen Angestellten sowie den Behandlern zu einem Anstieg der Infektionszahlen führt. Diese Ergebnisse zeigen, dass eine kieferorthopädische Behandlung auch während der Corona-Krise kein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. Hinzu kommt noch, dass bestimmte kieferorthopädische Therapien nicht ständig verschoben werden können.

Risiko Kieferorthopädie-Behandlung Corona

Deutsche Zahnärzte und Kieferorthopäden wenden strenge Hygieneregeln an

Schon seit vielen Jahren werden in deutschen Zahnarztpraxen und kieferorthopädischen Praxen sehr strenge Hygienevorschriften angewandt. Regelmäßig werden das Praxisteam und die Behandler im Hinblick auf Hygieneregeln geschult und dazu angehalten, diese sorgfältig anzuwenden. Je nach Aufbau und Organisation der jeweiligen Praxis werden individuelle Hygienekonzepte entwickelt, die ständig auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden.

Schon immer sollten diese Hygienemaßnahmen der Übertragung von Krankheitserregern vorbeugen und dadurch die Verbreitung von Krankheiten eindämmen. Das Praxisteam und die Patienten sollen vor den unterschiedlichsten Viren und Bakterien wie HIV oder den Masern geschützt werden. Diese ständig eingehaltenen Hygienevorschriften kommen den Praxen derzeit zugute und wurden im Hinblick auf COVID 19 noch einmal intensiviert und angepasst.

Welche Hygienevorschriften gelten für eine kieferorthopädische Behandlung während der Corona-Pandemie in unserer Praxis?

  • außer während der Behandlung muss der Mindestabstand von 1,5 Metern in der gesamten Praxis eingehalten werden (dies gilt für Personal und für Patienten)
  • Praxisteam und Patienten müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen
  • die Termine werden von der Praxis so organisiert, dass Abstandsregelungen jederzeit eingehalten werden können, auch und besonders im Wartebereich
  • vor und nach dem Betreten der kieferorthopädischen Praxis desinfizieren die Patienten sich die Hände
  • Zahnarzt und assistierende Angestellte tragen während der Behandlung zusätzliche Schutzkleidung wie beispielsweise Schutzbrillen, Schutzkittel, Handschuhe oder ein Schutzvisier
  • Begleitpersonen erwachsener und nicht hilfebedürftiger Menschen werden gebeten außerhalb der Praxis zu warten
  • Patienten werden dazu angehalten, möglichst wenig Oberflächen in der Praxis zu berühren und die Praxis nicht zu betreten, falls sie in den letzten zwei Wochen Corona Symptome an sich bemerkt haben
  • allgemeine Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und Niesen in die Armbeuge werden eingehalten

Fazit: Die Hygienemaßnahmen werden in Bezug auf eine zahnärztliche oder kieferorthopädische Behandlung so streng eingehalten, so dass auch während der Corona-Pandemie der Besuch beim Kieferorthopäden sicher möglich ist.

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